Antippen und annehmen
Neue Bestellung oder Reservierungsanfrage? Es klingelt auf jedem Gerät und als Push in der App. Ein Tipp öffnet alles zum Entscheiden – mit fünf Sekunden „Rückgängig“.
Was zählt, wenn das Haus voll ist. Die Abzeichen zeigen, ab welchem Plan es den Baustein gibt – Reservierungen, Speisekarte und die eigene Webseite sind in jedem, „Zubuchbar“ kommt zu jedem Plan dazu.
Neue Bestellung oder Reservierungsanfrage? Es klingelt auf jedem Gerät und als Push in der App. Ein Tipp öffnet alles zum Entscheiden – mit fünf Sekunden „Rückgängig“.
Der Abend auf einer Zeitachse: Tische per Ziehen vergeben, große Gruppen auf mehrere Tische. Beim Annehmen schlägt KingsHUB einen freien Tisch vor.
Gäste ohne Reservierung? Die Karte „Laufkundschaft“ auf einen Tisch ziehen – sie sitzen, ohne dass jemand tippt, und der Tisch bleibt bis zur nächsten Buchung frei.
Abholung und Lieferung über eure eigene Seite, auf Wunsch bis zu sechs Tage im Voraus. Beim Annehmen sagt ihr eine Zeit zu – der Gast sieht sie sofort.
Jedes Gericht mit Foto, Allergenen und Wahl. Gäste schreiben ihren Wunsch dazu – er steht fett an der Bestellung.
QR-Code auf den Tisch, der Gast bestellt vom Platz – ohne Konto. Und mit „Bedienung rufen“ steht der Tisch oben im Dashboard.
Neun Töne, je Ereignis einstellbar: Bestellung, Tisch, Reservierungsanfrage. Auf Wunsch klingelt es weiter, bis angenommen oder abgelehnt ist – im Browser und als Push in der App.
Liefergebiete als Umkreis, Fläche oder Postleitzahlen, je mit Mindestwert und Gebühr. Der Fahrer hat seine Tour auf dem Telefon – und bekommt Bescheid, wenn sie abholbereit ist.
Wer ohne Anmeldung bestellt hat, bekommt danach ein Konto angeboten – mit Passwort oder Code per Mail. Wer nicht will, sagt „Nein danke“.
Dashboard
Reservierungsanfragen, Online-Bestellungen, Nachrichten von Gästen und neue Geräte, die auf Freigabe warten – annehmen, ablehnen, eine Zeit zusagen, ohne die Seite zu wechseln. Ein Tipp auf eine Zeile öffnet alles zum Entscheiden. Daneben, was heute im Haus los ist.
Reservierungen
Jeder Tisch eine Zeile, jede Buchung ein Block. Was noch keinen Tisch hat, liegt oben als Karte – ziehen, loslassen, sitzt. Ist der Tisch zu klein, fragt KingsHUB gleich am Block: fertig oder weiterer Tisch?
Online-Bestellungen
Bestellungen laufen über eine Tafel: neu, in Arbeit, fertig, unterwegs. Beim Annehmen sagt ihr eine Zeit zu, der Gast sieht sie auf seiner Statusseite und per Mail. Was abgeschlossen ist, steht als Tabelle darunter.
Variationen
Was es dazu gibt, legt ihr einmal an und gebt es ganzen Kategorien oder einzelnen Gerichten – kostenlos oder mit Aufpreis. Der Gast wählt in der Gerichtkarte und schreibt seinen Wunsch dazu; der Server rechnet nach, und an der Bestellung steht, was gewählt wurde.
Was den Abend vorbereitet – und wie Gäste zu euch finden.
Eine Karte für Webseite, Bestellung und Tisch. Je Gericht „im Haus“ und „außer Haus“ – das Glas Cola wird nicht geliefert. Allergene stehen am Gericht.
Beilage, Sauce, Extras: einmal anlegen, ganzen Kategorien oder einzelnen Gerichten geben – kostenlos oder mit Aufpreis. Der Gast wählt direkt am Gericht.
Allergenkarte und Hinweisschild mit QR-Code zum Ausdrucken. Am Gericht steht, woher die Angabe stammt – und wann sie wieder geprüft wird.
Liest eure Karte aus Foto, PDF oder Word ein und schlägt Allergene mit Begründung vor. Annehmen muss ein Mensch – sie kennt eure Pfanne nicht.
Bestätigung mit Kalendereintrag, Erinnerung vor dem Termin, Stand der Bestellung – im Namen eures Hauses, mit Logo und Impressum.
Antworten auf eure Mails, Anfragen von der Webseite, Facebook und Instagram: eine Liste, ein Antwortfeld, der Vorgang gleich dabei.
PayPal, Karte, Apple Pay und Google Pay beim Bestellen – über Mollie oder Stripe, direkt auf euer Konto. Bar geht immer.
Gäste mit Konto sehen Bestellung und Reservierung jederzeit – und stehen mit ihren Besuchen in eurer Kartei.
Wie viele die Karte öffnen, etwas in den Warenkorb legen und bestellen – nach Google, Instagram, QR-Code und Webseite. Anonym gezählt, ohne Cookie.
Neue Bewertungen von Google und Tripadvisor auf einen Blick – im Dashboard und auf einer eigenen Seite.
Nachrichten und Kommentare von Facebook und Instagram lesen und beantworten, ohne die App zu wechseln – dazu die Zahlen der letzten Woche.
Ein Baukasten mit 27 Abschnittsarten, fünf Vorlagen und fünf Stilwelten. Habt ihr schon eine Seite, kommen Bestellen und Reservieren als Widget dorthin.
Allergene
Was ihr am Gericht eintragt, wird zur Allergenkarte und zum Hinweisschild mit QR-Code – zum Ausdrucken für Tresen und Eingang. Gäste sehen auch, woher eine Angabe stammt, und ihr seht, welches Gericht wieder geprüft werden sollte.
KI-Assistent
PDF, Foto oder Word-Datei hochladen – der Assistent liest Kategorien, Gerichte und Preise heraus, die Legende der Karte gleich mit, und legt einen Entwurf an. Allergene schlägt er mit Begründung vor; annehmen muss ein Mensch, der weiss, was in der Pfanne war.
Wer sich wie anmeldet, wer was sieht – und auf welchem Gerät.
Wer im Team keine E-Mail hat, braucht auch keine: Restaurantnummer, Name, PIN. Jedes neue Gerät gibt der Chef einmal frei – mit einem Tipp.
Fünf Rollen zum Anfangen, Rechte je Bereich. Wer im Service arbeitet, sieht die Reservierungen – und nicht die Zahlen.
„KingsHUB für Restaurants“ für Android, zurzeit im Early Access: Push für Bestellungen, Tisch, Anfragen, Fahrer und neue Geräte. Jeder wählt, was sein Telefon meldet.
Tablet am Tresen, Rechner im Büro, iPhone in der Tasche: KingsHUB läuft im Browser, am Telefon mit einer Leiste unten wie in einer App.
Erst üben, dann loslegen: Testbestellungen und -reservierungen klingeln wie echte, stehen gelb gestreift da und zählen in keiner Zahl.
Eingerichtet wird mit euch, an einem Nachmittag. Wer einen festen Ansprechpartner mit kurzen Reaktionszeiten will, bucht Priority Support dazu.
Anmelden mit PIN
Nicht jeder im Team hat eine E-Mail-Adresse – und braucht auch keine. Ihr legt einen Zugang mit Namen und Erst-PIN an, der Mitarbeiter wählt beim ersten Mal seine eigene. Jedes neue Gerät gebt ihr einmal frei: im Dashboard oder per Push.
Am Telefon
Als App für Android bei Google Play, zurzeit im Early Access – mit Push, wenn etwas wartet. Auf dem iPhone im Browser, mit derselben Leiste unten. Nichts zu aktualisieren: die App zeigt immer den neuesten Stand.
Reservierungen, Bestellungen und Nachrichten – oben, was wartet.
Meldung antippen, Zeit wählen, annehmen.
Wie voll es ist und ein freier Tisch zum Antippen.
Jeder wählt, was sein Telefon meldet – der Fahrer anderes als der Chef.
Eine halbe Stunde Demo an eurem Beispiel. Danach wisst ihr, ob es passt.
Demo anfragen